News

der Agentur Clemens Barthel

  • Fangen Sie an zu investieren!

    22. Juli 2016

    Bereits Albert Einstein beschrieb den Zinseszins als das vermeintlich achte Weltwunder. Angeblich sagte er, dass "diejenigen, die den Zineszins verstehen, verdienen und die ihn nicht verstehen bezahlen". Nun stellt sich die Frage: Kann der Zinseszins in Zeiten der Null-Prozent Politik seine Macht überhaupt noch entfalten? Ja!
    Während ein Teil der deutschen Kapitalanleger sich immer noch auf die Suche nach dem risikolosen Zins befindet, investiert der andere Teil sein Kapital. Nur in welche Anlagen kann ich mein Vermögen heute noch mit gutem Gewissen anlegen?
    Immobilien? Rohstoffe? festverzinsliche Wertpapiere? Aktien?
    Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihr Vermögen nachhaltig erhalten und vor weiteren Verlusten schützen können. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
    Ihr
    Clemens Barthel
     
     

  • Deutsche Anleger verschenken Wohlstand

    25. März 2015

    Der Deutsche liebt sein Bargeld. Laut dem aktuellen Monatsbericht der Bundesbank horten die deutschen Anleger rund 2.000 Milliarden EUR an Bargeld und Einlagen bei Ihren Hausbanken. Gerade einmal 250 Milliarden Euro wurden in deutsche Aktien investiert. Somit profitiert die breite Masse der Bevölkerung nicht von dem aktuellen Aufschwung der Aktienmärkte. Die damit entgangenen Gewinne sorgen unter anderem auch dafür, dass der Konsum nicht steigt.
    Wenn wir einen Blick in die USA werfen, dann sieht man eine deutlich ausgeprägtere Aktienkultur. Die aktuelle Aktionärsquote liegt dort bei rund 56%. Zum Vergleich: in Deutschland liegt der Anteil bei gerade einmal 6,5%.Trotz aller Krisen lag die Wertentwicklung des DAX in den letzten 10 Jahren bei 180%.Selbst das aktuelle Marktumfeld führt nicht dazu, dass sich die deutschen Kapitalanleger für eine Anlage in Aktien interessieren. Ganz im Gegenteil: im Jahr 2014 trennten sich rund 500.000 Anleger von Ihren Aktien. Jetzt wird der eine oder andere sagen: „Es macht keinen Sinn, bei einem Dax-Stand von rund 12.000 Punkten
    in die Märkte zu investieren“, Oder: „Ich warte bis der Markt auf 11.000 oder 10.000 Punkte zurück kommt und investiere dann“ . Aus Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass Sie auch dann nicht investieren werden. Die Unsicherheit, ob nicht vielleicht bei 10.000 Punkten schon Schluss ist mit dem Abwärtstrend, wird Sie mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit wieder von einer Investition abhalten. Wenn Sie ihr Vermögen, welches Sie sich über die Jahre und/oder Generationen aufgebaut haben, auch zukünftig erhalten möchten, dann führt kein Weg an den Kapitalmärkten vorbei.
     
    Sprechen Sie uns an, wir stehen Ihnen jederzeit gern für eine Beratung zur Verfügung!

  • KFW senkt erneut die Konditionen

    18. März 2015

    Die KFW senkt ab morgen den 19.03.2015 erneut Ihre Konditionen  für da Wohneigentumprogramm (124), beim Energieeffizient Bauen (153,70) und beim Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit (167) um bis zu 0,25 Prozentpunkte.
     

  • Finanzierungskonditionen bis zu 12 Monate aufschlagfrei sichern

    18. März 2015

    Sie sind auf der Suche nach einer Anschlussfinanzierung? Bei uns erhalten Sie Forwarddarlehen bis zu 36 Monate im voraus. Die ersten 12 Monate sind dabei für Sie komplett ohne Zinsaufschlag. Jeder weitere Monat kostet Sie gerade einmal 0,02% pro Monat. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern. 

  • Zu hohe Kreditzinsen? Jetzt alte KFW Darlehen ablösen und bares Geld sparen.

    18. März 2015

    Sie haben noch KFW Darlehen mit Zinssätzen von 3% und mehr? Dann nutzen Sie Ihre Chance und finanzieren Sie ohne Vorfälligkeitsentschädigung um. Dabei sparen Sie nicht nur bares Geld sondern zahlen Ihren Kredit auch noch deutlich schneller zurück. Weitere Informationen erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch.  

  • Das Direktinvestment - Das ideale Anlageprodukt - Einfach und Transparent

    14. März 2015

    Sie sind auf der Suche nach einer Anlage mit einer Laufzeit von 2 - 5 Jahren? Gleichzeitig suchen Sie nach einer Ergänzung zu Ihrem Aktien- und Rentenportfolio? 
     
    Wir bieten Ihnen die Lösung zusammen mit unserem Partner und Spezialisten für Logistik -Equipment der CH2 AG aus Hamburg.  Die CH2 AG ist eine der führenden Anbieter von Direktinvestments im deutschen Markt. 
     
    Mit der Investition in Wechselbrücken und Container partizipieren Sie direkt am wachstumsstarken Logistikmarkt. Eigenschaften auf einem Blick:
     
     Investieren in hochqualitatives Logistik-Equipment (und damit stabile Sachwerte).  Das Investment ist während einer fest vereinbarten Laufzeit zu einer festen Mietrate vermietet. Der marktgerechte Rückkaufpreis stehet bereits bei Abschluss fest. Profitieren Sie von überdurchschnittlichen Renditen und Rückzahlungen sowie einem attraktiven Steuerkonzept.  Dank der vierteljährlichen Auszahlungen verfügen Sie permanent über liquide Mittel.  Seit dem 12.03.2015 stehen uns die aktuellen Angebote 153 - 155 der CH2 AG zur Verfügung. Neben einer attraktiven Rendite von bis zu 4,9% p.a. (IRR) besteht die Möglichkeit der vorzeitigen Rückgabe. Sprechen Sie uns an.
     

  • „Langfristig sind Aktien unverzichtbarer Bestandteil privater Vermögen.“

    15. Februar 2015

    Sehr geehrte Kunden/-innen, 
     
    viele von Ihnen treibt die Frage: "Wie soll ich mein freies Vermögen derzeit anlegen?"oder „Macht es überhaupt noch Sinn bei einem Stand des Dax von 11.900 Punkten in die Kapitalmärkte einzusteigen?“
     
    Diese und weitere Fragen haben wir gesammelt und im Zuge unsere Interviewreihe 2015, dem erfolgreichen Fondsmanager und Mitgründer der Vermögensverwaltung Furkert & Schneider Private Asset Management KG Herrn Uwe Furkert gestellt. 
     
    Herr Furkert, ein sehr ereignisreiches Börsenjahr 2014 ist vorüber. Wie fällt Ihr Fazit aus?
     
    Der Wechsel aus den niedrig verzinsten Renten in Aktien setzte sich auch letztes Jahr fort. Seit dem Frühjahr 2009 sehen wir einen intakten Trend steigender Aktienpreise. Schauen wir auf unseren heimatbezogenen Deutschen Aktienindex DAX, so ist augenscheinlich nicht viel passiert. Der Markt handelte 2014 mehr oder weniger um den Jahresschluss von 2013. Wir sahen erstmals die psychologische Marke von 10.000 Punkten, darauf folgend heftige Gewinnmitnahmen mit schnellen Erholungsanstiegen und schlossen mit rund 2,6% über dem Jahresende 2013. Bei Betrachtung der Weltleitbörsen in den USA sah man die Tendenz deutlicher. Es gab dort massive Gewinnanstiege in einem ungebrochenen Aufwärtstrend.
    Im Rentenmarkt für festverzinsliche Wertpapiere fielen die Zinsen für 10 jährige Bundesanleihen auf 0,5% pro Jahr und Gold notiert in US-Dollar betrachtet auf dem Niveau des Jahresschlusskurses 2013. 
     
     
    Welche Erwartungen haben Sie für 2015 und die kommenden Jahre?
     
    Wir erwarten tendenziell eine weitere Erhöhung des Anlagedrucks. Die Null-Zins-Politik mit einer Tendenz zu Minuszinsen, hohe Immobilienpreise, schlechte Erfahrungen der Anleger mit geschlossenen Fonds werden, auch durch die Vertriebsaktivitäten der Banken, die Anleger verstärkt in aktienpreisbasierte Produkte treiben. Für 2015 sehen wir eine steigende Nachfrage nach soliden Qualitätsaktien mit nachhaltigen Dividendenerträgen und unterbewerteten Titeln. Wir erwarten höhere Schwankungen für hoch bewertete Titel mit niedrigen Gewinnwachstumsraten. Der bestehende Wechsel von Renten in Aktien wird sich auch dieses Jahr fortsetzen. Der US-Dollar sollte gegenüber dem Euro an Stärke gewinnen. Der Ölpreis sollte sich tendenziell wieder erholen.
     
     
    Die Anleger haben in diesem Umfeld immer weniger Alternativen, um ihr Vermögen nachhaltig und vor Inflation geschützt anzulegen. Was raten Sie Ihnen?
     
    Das ist richtig. Anleger stehen vor einer schwierigen Aufgabe. Die Verzinsung von Rentenpapieren und Sparguthaben befindet sich auf historisch tiefstem Niveau. Immobilienpreise sind ausgereizt. Edelmetalle und Rohstoffe liefern keine Erträge. Doch die Aktien kristallisierten sich in den letzten Jahren erneut als ein verlässlicher Pfeiler in den Kundendepots heraus. Durch die ausschließlich auf den Heimatmarkt (DAX) fokussierte Wahrnehmung der Aktienpreise, den starken Schwankungen sowie den schlechten Erfahrungen mit der Deutschen Telekom  hat sich bei vielen deutschen Anlegern leider eine Abscheu vor Aktien  eingenistet.
    Diskussionen um den Wert eines Unternehmens, Gewinnentwicklungen, Wachstumsraten, Geschäftsmodellen gehören nicht zur deutschen Kultur des Sicherheitsdenkens. Dabei machen wir einen sehr großen Fehler, da wir eines der ertragreichsten Anlagefelder anderen überlassen. Der Hauptgrund für die Skepsis ist aber nicht die Gefahr von Aktiencrashs, Unternehmenspleiten etc., sondern meist ganz banal fehlendes Wissen und fehlende Erfahrung auf diesem Gebiet. Ich empfehle Anlegern, sich unvoreingenommen dieser ertragreichen Anlage zu nähern und den Einsatz von gesundem Menschenverstand.
     
     
    Dies ist auch immer häufiger der Presse zu entnehmen. Wie konkret funktioniert nun eine Aktienanlage?
     
    Stark vereinfacht: Man gibt mit dem Aktienkauf einem Unternehmen, einem Geschäftsmodell, langfristig Eigenkapital und wird dadurch automatisch Miteigentümer an einem oder mehreren Unternehmen. Bei erfolgreicher Geschäftsentwicklung erzielen diese Unternehmen Gewinne und die Eigentümer  profitieren daran durch  Dividendenausschüttungen und langfristige Steigerung der Unternehmenswerte. Wir empfehlen Aktien ausschließlich langfristig und im Rahmen einer detaillierten Finanzplanung. 
     
     
    Also ist die Aktie durch den langfristigen Horizont nichts für Rentner? 
     
    Doch, durchaus. Man muss hier die unterschiedlichen Interessen der Anleger sehen. Einerseits die Gruppe der Vermögensbilder – welche meist jünger sind - und andererseits die Gruppe der Anleger, die von den laufenden Erträgen ihres Vermögens leben wollen oder müssen - beispielsweise Rentner. Und da sind auch heutzutage durchaus 3 bis 4% Ausschüttung in Form von Dividenden pro Jahr drin. Hier sind Dividenden quasi ein Zinsertrag.
    Auch Rentner benötigen nicht sämtliches Vermögen am Tag 1 des Ruhestandes und lassen ihr Kapital mittels Aktieninvestments verrenten. Wir machen damit aktuell gute Erfahrungen.
     
     
    Und für jüngere Anleger in der Phase des Vermögensaufbau daher ein Muss…?
     
    Ja, dies sehe ich so. Zumindest als einen sehr wichtigen Grundpfeiler des Vermögensaufbaus. Langfristig ist die Anlage in vernünftig bewertete Aktien solider Unternehmen die rentabelste Alternative. Bei nachhaltiger Gewinnentwicklung erfolgen Dividendenzahlungen oder Aktienrückkäufe, die wiederum künftige Gewinne auf weniger Anleger verteilen und somit zu höheren Gewinnen pro Aktie führen können. Der Gewinn pro Aktie ist wiederum Basis für den Preis der Aktie. Bei Wiederanlage der Dividendenerträge lässt sich langfristig hervorragend der Zinses-Zins-Effekt ausnutzen.
     
     
    Sollte man eher Aktienfonds oder Einzelwerte kaufen?
     
    Beide Varianten sind denkbar und aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen. Zunächst ist aus der Sicht der langfristigen Anlegerdisziplin wichtig, dass der Anleger seine Investitionen versteht. Einzelaktien bieten hier den Vorteil, dass deren jeweilige Geschäftsmodelle nachvollziehbar sind und der Anleger dadurch den Fokus auf das Unternehmen richtet.  Er erfährt sich als Eigentümer, weil er direkt mit Dividendenzahlungen, Kapitalmaßnahmen, Geschäftsberichten, Einladungen zur Hautversammlung etc. in Kontakt kommt. Diese Direkterfahrung mit dem Unternehmen ist bei Aktienfonds nur erfahrbar, wenn man weiß, was man hat. Also vollständig Kenntnis über das Investmentportfolio und beispielsweise nicht nur die Top 10. Hat der Anleger diese Nähe zum Depot nicht, läuft er Gefahr, bei Preisrückgängen seine Risiken nicht abschätzen zu können sowie Unterschiede zwischen Wert und Preis nicht zu erkennen. Damit verbleibt einzig die Erfahrung sinkender Preise, die emotional, statt rational, an irgendeinen Punkt zwangsweise zu Verkäufen der Anlage führen wird. Der Anleger hatte keine Chance, diszipliniert seine langfristigen Anlageabsichten zu verfolgen.
    Aus dem Blickwinkel der Kosten haben Aktienfonds eingebaute Vorteile. Diese sind im Vergleich zu Direktanlagen meist kostengünstiger. Zudem haben sie den unschätzbaren Vorteil, dass realisierte Kursgewinne  während der Laufzeit steuerfrei bleiben und den Zinseszins-Effekt unterstützen.
    Für die ertragsorientierten Anleger, also welche, die eine jährliche Ausschüttung wünschen, kommen hingegen eher Einzelaktien in Frage. Hier übernehmen die Dividenden quasi den Zinsertrag.
     
     
    Nun haben wir einen starken Jahresstart 2015 erlebt und notieren auf neuen Höchstständen. Ist immer noch Zeit zum Einstieg?
     
    Ja. Aktienmärkte entwickeln sich nicht gleichmäßig und linear. So gibt es aktuell sowohl fair oder auch höher bewertete Aktien, beispielsweise im Bereich Nahrungsmittel. Gleichzeitig finden wir unverändert eine Fülle unterbewerteter Aktien, bei welchen der Einstieg lohnt. Hier sind u.a. Werte im Öl- und Versorgungssektor oder auch Finanzwerte zu nennen.
    Insofern können Anleger selbstverständlich auch jetzt noch einsteigen, sollten jedoch bei der Titelauswahl selektiv vorgehen und nicht den ganzen Markt mit auf den Index bezogenen Produkten kaufen oder sich entsprechend beraten lassen.
     
     
    Herr Furkert wir danken Ihnen das Sie sich die Zeit für das Interview genommen.
     
    Mehr Informationen zur Vermögensverwaltung Furkert & Schneider finden Sie im Netz unter www.furkert-schneider.com.